+++ Wegen des grossen Erfolges: REQUIEM-Gedenken in Liebe-ein Tango - Carl-Orff-Saal, Gasteig, 2.11.2016, 20 Uhr +++

Auf Grund des großen Erfolges der Uraufführung im Mai 2016:

Reprise einer Komposition für Akkordeonorchester, Sopran und Alphorn

Requiem - Gedenken in Liebe-ein Tango


von Michaela Dietl nach Texten von Felix Eder

  • Einmal träumte mir ein Bild vom Leben
    Einmal träumte mir ein Bild vom Tod
    Was gestern dunkel schien
    es leuchtete auf eine Weise
    das meine Augen bannte
    und mein Herz erhob
    im Kreise sah ich meine Lebensreise

    wie eins ins andre freundlich übergeht
    da hörte ich das Glück der Welt so leise
    dass ich im Innersten erbebt
    und alles was verfahren kam in seine Gleise
    und jeder Handgriff wurde zum Gebet
    und jeder Handgriff wurde zum Gebet ...

    (Ausschnitt eines Liedtextes von Felix Eder)


    Einen Text von Felix Eder hat Tonkünstlerin Michaela Dietl in Worten und Klängen zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens erweitert. Über die sparsam gehaltenen Liedtexte hinaus, setzt Dietl mit dem Klang ihres 16-köpfigen Akkordeon-Ensembles - dirigiert von Katrin Schweiger - ihre Vision des "Stirb und Werde" um, punktuell ergänzt durch den Lebensatem eines Alphorns (Roswitha Pross), immer dort, wo die Komposition fast unerträglicher Tiefe bedarf, aus der sich wiederum die Gesänge zweier Sopranistinnen emporschwingen (Beatrice Greisinger und Anna-Maria Bogner).
    Das Wissen um die Endlichkeit ihres Lebens verarbeitet Dietl in Tangorhythmen, die hier den "kleinen Tod" symbolisieren, als Generalprobe für den "großen Tod". Dessen Endgültigkeit verköpert im Finale eine Tänzerin (Viorica Prepelita) mit einem kontrastierenden "Tanz des Lebens".

    Datum: 02.11.2016 - Ort: Carl-Orff-Saal, Gasteig, München - Eintritt: € 15,- / € 12,-

    Karten: München Ticket (Link), Gasteig Abendkasse sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

    Ein Soloprogramm von und mit Michaela Dietl:

    Von der Hand in den Mund


    Musikalische Überlebensstrategien.
    Frei nach dem Motto: "Es darf gelacht werden, auch wenn es nicht lustig ist."

    "Show mit extravagantem Mehrwert"
    (Abendzeitung München)

    "Begeisterungswellen bis in die letzte Reihe"
    (Süddeutsche Zeitung)

    "Grenzgenial"
    (Bezirksblätter Reutte)

    Ob auf der Bühne, im Theater, auf der Straße, im Hinterzimmer einer griechischen Kneipe oder im Altenclub: Die Magie der Musik animiert zu Tanz, Tränen und Trinken, Lust und Laune!

    Aus dem roten Balg des Akkordeons jauchzt, juchzt, klagt und tröstet pralle Situationsmusik, rettet und befreit zwischenzeitlich Publikum und Musikerin im täglichen Überleben.

    Ein nachdenklich-humorvolles Spielen mit handfest-absurd-verrückten Geschichten aus dem Leben einer Gebrauchs-Musikerin. Herausgequetschter Straßenblues, slawische Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet bis Brahms, russische Improvisationen für übernächtigte Lastwagenfahrer!

    Musik und Text: Michaela Dietl
    Navigation: Anette Spola

    Fotos: Stefan Jahnel

    Szenen aus "Von der Hand in den Mund"
    Wer weiß? (Video, 3:55 min)
    Viele wollen (Video, 4:18 min)

    Pressestimmen zu den Lesungen mit Bernhard Butz

    "Zwischen den alten Texten von Graf wurden den Besuchern die neuen Lieder der Sängerin Michaela Dietl geboten.Die musikalische Bandbreite ihrer Lieder lässt keine Zuordnung zu - ihre Texte variieren von fröhlich - frech bis einfühlsam und nachdenklich. Egal, ob im singenden Streitgespräch mit Butz (...) oder als Liebende, die sich nicht zwischen zwei Männern entscheiden kann (...): die Bühnenpräsenz der Akkordeonspielerin war bis ins hinterste Eck des Biergartens von Resis Jägerhaus zu spüren."


    Augsburger Allgemeine, 19.8. 2015


    "Auf diese Schnurre wusste Michaela Dietl mit ihrem Akkordeon nur noch ein wunderbar gesungenes "Halleluja" draufzusetzen.Zart mozartisch beginnend, endete die Arie mit einem derb heraus- gepressten "luja no amol", was befreiende Heiterkeitsausbrüche hervorrief" 


    Augsburger Allgemeine, August 2014


    Pressestimmen zu "Heimatwelten hier und dort"

    "Musikalisch begleitet wurde der Auftritt der sechs Schauspielerinnen von Michaela Dietl(...), die mit ihrem einfühlsamen Akkordeonspiel Wehmut im Herzen aufkommen liess"

    "Wie schreibt doch Novalis: Wohin gehen wir? Immer nach Haus."


    Traunsteiner Tagblatt, 12.5.2015


    Pressestimmen zu Michaela Dietl solo

    "Erfrischend schön - Gelungene Uraufführung einer Kantate von Michaela Dietl in der Poinger Christuskirche"


    Süddeutsche Zeitung, März 2015


    "Gemeinsames Musizieren mit Asylbewerbern....Mitreissend: Die Musikerin und Komponistin Michaela Dietl spielt ihr Akkordeon mit einer Intensität, dass es eine wahre Freude ist. (...) Musik verbindet eben über die Kontinente hinweg." 


    Donaukurier, November 2014


    "Dietl poliert das Image des Akkordeons auf....

    ...Welche Substanz sich die Akkordeonistin und die sich in keine Schublade einzuordnende Komödiantin Dietl einverleibt hat, bleibt ein geheimnis.Es muss eine der mit Kräuter und geheimnisvollen Essenzen angerichtete "Überlebenssuppe" gewesen sein. Denn die Dietl überwältigt mit ihrer Bühnenpräsenz. Besonders dann , wenn sie zum Akkordeon greift, die Mär vom "Quetschkasten" zum Teufel jagt und das Image dieses Instruments neu definiert. Mal ist sie ruppig, dann improvisiert sie traumhafte Melodiebögen, eine Musette, ein Chanson und von verlorener und wiedergefundener Liebe wird auch gesungen.Sie ist Tragödin mit bittersüssem Weltschmerz und authentisch...." 


    Süddeutsche Zeitung, Mai 2014


    "Deftig, frech und lebenspraktisch weiblich waren die Lieder der Akkordeonistin Michaela Dietl, die ihre Zuhörerinnen zum Nachtisch aus den Höhen der Reflexion durchaus nicht ganz sanft auf bayerischen Heimatboden zurückholte.." 


    Evangelische Akademie Tutzing, Aktuelles zum Frauenmahl,Mai 2014


    "Grosses Lob für Harmonika-Virtuosin.…

    …die kongenial improvisierend und mit grosser Sinnlichkeit Bartls Spiel umrahmte.Beide Künstler konnten sich zu Recht über minutenlangen Applaus freuen."


    Wolfgang Kaiser, Garmischer Tagblatt,Mai 2014


    Pressestimmen zu "Von der Hand in den Mund"

    "…Michaela Dietl spendierte den Gästen eine Reise durch Europa, auf ihrem Akkordeon und mit einer Stimme, die fast alle menschlichen und übermenschlichen Lagen beherrscht.…

    …Blues, Zigeuner-Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet, Mozart oder Dvorak, russische Improvisationen, schonungslos herausgequetscht, virtuos gebrummt, gekreischt, gejuchzt – es fehlen einem die Worte für den grenzgenialen Akt der bayrischen Musikerin.
    Klassisch inspirativ oder traditionell konspirativ, eine Schublade für Michaela Dietl wird es nie geben, wer es erleben will, muss beim nächsten Mal selber hin.
    Dietl begeistert auf ihre Weise – exzentrisch, verrückt, tragisch, durchgeknallt, nachdenklich, absurd - wie es gerade passt.


    Bezirksblätter Reutte, Oktober 2012


    TERMINE

    "Von der Hand in den Mund"

    Michaela Dietl solo
    26.10.2016 MÜNCHEN
    06.01.2017 MÜNCHEN
    07.01.2017 MÜNCHEN
    08.01.2017 MÜNCHEN
    LEA-WON &
    MICHAELA DIETL

    Ein neues Cross-over
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