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Ein Soloprogramm von und mit
Michaela Dietl:
Von der Hand in den MundMusikalische Überlebensstrategien. Frei nach dem Motto: "Es darf gelacht werden, auch wenn es nicht lustig ist."
"Show mit
extravagantem Mehrwert"
"Begeisterungswellen
bis in die letzte
Reihe"
"Grenzgenial"
Ob auf der Bühne, im
Theater, auf der Straße, im
Hinterzimmer einer
griechischen Kneipe oder im
Altenclub: Die Magie der
Musik animiert zu Tanz,
Tränen und Trinken, Lust
und Laune!
Aus dem roten Balg des Akkordeons jauchzt, juchzt, klagt und tröstet pralle Situationsmusik, rettet und befreit zwischenzeitlich Publikum und Musikerin im täglichen Überleben. Ein nachdenklich-humorvolles Spielen mit handfest-absurd-verrückten Geschichten aus dem Leben einer Gebrauchs-Musikerin. Herausgequetschter Straßenblues, Zigeuner-Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet bis Brahms, russische Improvisationen für übernächtigte Lastwagenfahrer! Musik und Text: Michaela Dietl Navigation: Anette Spola Fotos: Stefan Jahnel Szenen aus "Von der Hand in den Mund" Wer weiß? (Video, 3:55 min) Viele wollen (Video, 4:18 min) |
Pressestimmen zu "Von der Hand in den Mund"
"…Michaela Dietl
spendierte den Gästen
eine Reise durch Europa,
auf ihrem Akkordeon und
mit einer Stimme, die
fast alle menschlichen
und übermenschlichen
Lagen beherrscht.…
Bezirksblätter Reutte, Oktober 2012
"Ein Konzert von und mit
Michaela Dietl ist
dramaturgisch ruppig,
komödiantisch sperrig
musikalisch abseits des
Mainstreams und so
unerschütterlich
authentisch wie das
Niederbayerische ihrer
Sprache — was sie
nicht daran hindert, in
einem halben Dutzend
Sprachen zu singen und
seltsame Lautgedichte zu
vertonen… In
Zeiten, in denen eine
wirtschaftliche Elite die
Werte aller verjubelt
— nicht nur jene,
die sich in Euro und
Dollar messen lassen
— hat die
Dietl-Show extravaganten
Mehrwert.
Mathias Hejny, Abendzeitung, April 2010
"Sie ist eine
Vollblut-Entertainerin,
was man nicht erst merkt,
wenn sich ihr beim
passionierten Spiel mehr
und mehr der Zopf aus der
roten Haarkrone löst,
sondern auch daran, dass
sie Begisterungswellen
von der Bühne bis in die
letzte Reihe schickt
—
Janine Adomeit, Süddeutsche Zeitung, April 2010 |
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