+++ Wegen des grossen Erfolges: REQUIEM-Gedenken in Liebe-ein Tango - Carl-Orff-Saal, Gasteig, 2.11.2016, 20 Uhr +++

Ein Soloprogramm von und mit Michaela Dietl:

Von der Hand in den Mund


Musikalische Überlebensstrategien.
Frei nach dem Motto: "Es darf gelacht werden, auch wenn es nicht lustig ist."

"Show mit extravagantem Mehrwert"
(Abendzeitung München)

"Begeisterungswellen bis in die letzte Reihe"
(Süddeutsche Zeitung)

"Grenzgenial"
(Bezirksblätter Reutte)

Ob auf der Bühne, im Theater, auf der Straße, im Hinterzimmer einer griechischen Kneipe oder im Altenclub: Die Magie der Musik animiert zu Tanz, Tränen und Trinken, Lust und Laune!

Aus dem roten Balg des Akkordeons jauchzt, juchzt, klagt und tröstet pralle Situationsmusik, rettet und befreit zwischenzeitlich Publikum und Musikerin im täglichen Überleben.

Ein nachdenklich-humorvolles Spielen mit handfest-absurd-verrückten Geschichten aus dem Leben einer Gebrauchs-Musikerin. Herausgequetschter Straßenblues, slawische Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet bis Brahms, russische Improvisationen für übernächtigte Lastwagenfahrer!

Musik und Text: Michaela Dietl
Navigation: Anette Spola

Fotos: Stefan Jahnel

Szenen aus "Von der Hand in den Mund"
Wer weiß? (Video, 3:55 min)
Viele wollen (Video, 4:18 min)

Pressestimmen zu den Lesungen mit Bernhard Butz

"Zwischen den alten Texten von Graf wurden den Besuchern die neuen Lieder der Sängerin Michaela Dietl geboten.Die musikalische Bandbreite ihrer Lieder lässt keine Zuordnung zu - ihre Texte variieren von fröhlich - frech bis einfühlsam und nachdenklich. Egal, ob im singenden Streitgespräch mit Butz (...) oder als Liebende, die sich nicht zwischen zwei Männern entscheiden kann (...): die Bühnenpräsenz der Akkordeonspielerin war bis ins hinterste Eck des Biergartens von Resis Jägerhaus zu spüren."


Augsburger Allgemeine, 19.8. 2015


"Auf diese Schnurre wusste Michaela Dietl mit ihrem Akkordeon nur noch ein wunderbar gesungenes "Halleluja" draufzusetzen.Zart mozartisch beginnend, endete die Arie mit einem derb heraus- gepressten "luja no amol", was befreiende Heiterkeitsausbrüche hervorrief" 


Augsburger Allgemeine, August 2014


Pressestimmen zu "Heimatwelten hier und dort"

"Musikalisch begleitet wurde der Auftritt der sechs Schauspielerinnen von Michaela Dietl(...), die mit ihrem einfühlsamen Akkordeonspiel Wehmut im Herzen aufkommen liess"

"Wie schreibt doch Novalis: Wohin gehen wir? Immer nach Haus."


Traunsteiner Tagblatt, 12.5.2015


Pressestimmen zu Michaela Dietl solo

"Erfrischend schön - Gelungene Uraufführung einer Kantate von Michaela Dietl in der Poinger Christuskirche"


Süddeutsche Zeitung, März 2015


"Gemeinsames Musizieren mit Asylbewerbern....Mitreissend: Die Musikerin und Komponistin Michaela Dietl spielt ihr Akkordeon mit einer Intensität, dass es eine wahre Freude ist. (...) Musik verbindet eben über die Kontinente hinweg." 


Donaukurier, November 2014


"Dietl poliert das Image des Akkordeons auf....

...Welche Substanz sich die Akkordeonistin und die sich in keine Schublade einzuordnende Komödiantin Dietl einverleibt hat, bleibt ein geheimnis.Es muss eine der mit Kräuter und geheimnisvollen Essenzen angerichtete "Überlebenssuppe" gewesen sein. Denn die Dietl überwältigt mit ihrer Bühnenpräsenz. Besonders dann , wenn sie zum Akkordeon greift, die Mär vom "Quetschkasten" zum Teufel jagt und das Image dieses Instruments neu definiert. Mal ist sie ruppig, dann improvisiert sie traumhafte Melodiebögen, eine Musette, ein Chanson und von verlorener und wiedergefundener Liebe wird auch gesungen.Sie ist Tragödin mit bittersüssem Weltschmerz und authentisch...." 


Süddeutsche Zeitung, Mai 2014


"Deftig, frech und lebenspraktisch weiblich waren die Lieder der Akkordeonistin Michaela Dietl, die ihre Zuhörerinnen zum Nachtisch aus den Höhen der Reflexion durchaus nicht ganz sanft auf bayerischen Heimatboden zurückholte.." 


Evangelische Akademie Tutzing, Aktuelles zum Frauenmahl,Mai 2014


"Grosses Lob für Harmonika-Virtuosin.…

…die kongenial improvisierend und mit grosser Sinnlichkeit Bartls Spiel umrahmte.Beide Künstler konnten sich zu Recht über minutenlangen Applaus freuen."


Wolfgang Kaiser, Garmischer Tagblatt,Mai 2014


Pressestimmen zu "Von der Hand in den Mund"

"…Michaela Dietl spendierte den Gästen eine Reise durch Europa, auf ihrem Akkordeon und mit einer Stimme, die fast alle menschlichen und übermenschlichen Lagen beherrscht.…

…Blues, Zigeuner-Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet, Mozart oder Dvorak, russische Improvisationen, schonungslos herausgequetscht, virtuos gebrummt, gekreischt, gejuchzt – es fehlen einem die Worte für den grenzgenialen Akt der bayrischen Musikerin.
Klassisch inspirativ oder traditionell konspirativ, eine Schublade für Michaela Dietl wird es nie geben, wer es erleben will, muss beim nächsten Mal selber hin.
Dietl begeistert auf ihre Weise – exzentrisch, verrückt, tragisch, durchgeknallt, nachdenklich, absurd - wie es gerade passt.


Bezirksblätter Reutte, Oktober 2012


TERMINE

"Von der Hand in den Mund"
25.06.2016 ALTUSRIED
Michaela Dietl solo
11.06.2016 MÜNCHEN
29.06.2016 INGOLSTADT
22.10.2016 MÜNCHEN
LEA-WON &
MICHAELA DIETL

Ein neues Cross-over
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