Ein Soloprogramm von und mit Michaela Dietl:

Von der Hand in den Mund


Musikalische Überlebensstrategien.
Frei nach dem Motto: "Es darf gelacht werden, auch wenn es nicht lustig ist."

"Show mit extravagantem Mehrwert"
(Abendzeitung München)

"Begeisterungswellen bis in die letzte Reihe"
(Süddeutsche Zeitung)

"Grenzgenial"
(Bezirksblätter Reutte)

Ob auf der Bühne, im Theater, auf der Straße, im Hinterzimmer einer griechischen Kneipe oder im Altenclub: Die Magie der Musik animiert zu Tanz, Tränen und Trinken, Lust und Laune!

Aus dem roten Balg des Akkordeons jauchzt, juchzt, klagt und tröstet pralle Situationsmusik, rettet und befreit zwischenzeitlich Publikum und Musikerin im täglichen Überleben.

Ein nachdenklich-humorvolles Spielen mit handfest-absurd-verrückten Geschichten aus dem Leben einer Gebrauchs-Musikerin. Herausgequetschter Straßenblues, Zigeuner-Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet bis Brahms, russische Improvisationen für übernächtigte Lastwagenfahrer!

Musik und Text: Michaela Dietl
Navigation: Anette Spola

Fotos: Stefan Jahnel

Szenen aus "Von der Hand in den Mund"
Wer weiß? (Video, 3:55 min)
Viele wollen (Video, 4:18 min)

Neue Pressestimmen zu Michaela Dietl solo

"Auf diese Schnurre wusste Michaela Dietl mit ihrem Akkordeon nur noch ein wunderbar gesungenes "Halleluja" draufzusetzen.Zart mozartisch beginnend, endete die Arie mit einem derb heraus- gepressten "luja no amol", was befreiende Heiterkeitsausbrüche hervorrief" 


Augsburger Allgemeine, August 2014


"Dietl poliert das Image des Akkordeons auf....

...Welche Substanz sich die Akkordeonistin und die sich in keine Schublade einzuordnende Komödiantin Dietl einverleibt hat, bleibt ein geheimnis.Es muss eine der mit Kräuter und geheimnisvollen Essenzen angerichtete "Überlebenssuppe" gewesen sein. Denn die Dietl überwältigt mit ihrer Bühnenpräsenz. Besonders dann , wenn sie zum Akkordeon greift, die Mär vom "Quetschkasten" zum Teufel jagt und das Image dieses Instruments neu definiert. Mal ist sie ruppig, dann improvisiert sie traumhafte Melodiebögen, eine Musette, ein Chanson und von verlorener und wiedergefundener Liebe wird auch gesungen.Sie ist Tragödin mit bittersüssem Weltschmerz und authentisch...." 


Süddeutsche Zeitung, Mai 2014


"Deftig, frech und lebenspraktisch weiblich waren die Lieder der Akkordeonistin Michaela Dietl, die ihre Zuhörerinnen zum Nachtisch aus den Höhen der Reflexion durchaus nicht ganz sanft auf bayerischen Heimatboden zurückholte.." 


Evangelische Akademie Tutzing, Aktuelles zum Frauenmahl,Mai 2014


"Grosses Lob für Harmonika-Virtuosin.…

…die kongenial improvisierend und mit grosser Sinnlichkeit Bartls Spiel umrahmte.Beide Künstler konnten sich zu Recht über minutenlangen Applaus freuen."


Wolfgang Kaiser, Garmischer Tagblatt,Mai 1214


Pressestimmen zu "Von der Hand in den Mund"

"…Michaela Dietl spendierte den Gästen eine Reise durch Europa, auf ihrem Akkordeon und mit einer Stimme, die fast alle menschlichen und übermenschlichen Lagen beherrscht.…

…Blues, Zigeuner-Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet, Mozart oder Dvorak, russische Improvisationen, schonungslos herausgequetscht, virtuos gebrummt, gekreischt, gejuchzt – es fehlen einem die Worte für den grenzgenialen Akt der bayrischen Musikerin.
Klassisch inspirativ oder traditionell konspirativ, eine Schublade für Michaela Dietl wird es nie geben, wer es erleben will, muss beim nächsten Mal selber hin.
Dietl begeistert auf ihre Weise – exzentrisch, verrückt, tragisch, durchgeknallt, nachdenklich, absurd - wie es gerade passt.


Bezirksblätter Reutte, Oktober 2012


"Ein Konzert von und mit Michaela Dietl ist dramaturgisch ruppig, komödiantisch sperrig musikalisch abseits des Mainstreams und so unerschütterlich authentisch wie das Niederbayerische ihrer Sprache — was sie nicht daran hindert, in einem halben Dutzend Sprachen zu singen und seltsame Lautgedichte zu vertonen… In Zeiten, in denen eine wirtschaftliche Elite die Werte aller verjubelt — nicht nur jene, die sich in Euro und Dollar messen lassen — hat die Dietl-Show extravaganten Mehrwert.

(Michaela Dietl) gelingt es, der "Quetschn" mit großer Sinnlichkeit ihren Lieblingsmoment aus dem zweiten Satz von Dvoraks "aus der Neuen Welt" zu entlocken … " (AZ München)


Mathias Hejny, Abendzeitung, April 2010


"Sie ist eine Vollblut-Entertainerin, was man nicht erst merkt, wenn sich ihr beim passionierten Spiel mehr und mehr der Zopf aus der roten Haarkrone löst, sondern auch daran, dass sie Begisterungswellen von der Bühne bis in die letzte Reihe schickt —

Sie schnurrt, gurrt, fiepst und zwitschert, was das Zeug hält; presst dazu ungeahnte Töne aus dem Akkordeon — mal zart, seufzend, dann wieder rumpelnd und trotzig. Michaela Dietl und ihre Quetschn, die sie zärtlich "ihre fesche Italienerin" nennt, erinnern daran, dass es in der Musik ist wie im Leben (oder war's andersrum?): Auf's Improvisieren kommt's an."


Janine Adomeit, Süddeutsche Zeitung, April 2010


TERMINE

"Von der Hand in den Mund"
25.01.2014 FAHRENZHAUSEN
31.05.2014 BAD GRÖNENBACH
Michaela Dietl solo
03.02.2014 MÜNCHEN
19.02.2014 MÜNCHEN
09.05.2014 NEUPERLACH
31.05.2014 BAD GRÖNENBACH
LEA-WON &
MICHAELA DIETL

Ein neues Cross-over
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Mobil +49-(0)176-268 669 30
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