Uraufführung am 18. November 2017:

Sinfonia Fantasia


Ein Weltenlied




  • Musik und Text: Michaela Dietl

    Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München

    Mit:
    Akkordeonensemble unter der Leitung von Michaela Dietl
    Streichquartett Sendlinger Stadtstreicher
    Roswitha Pross, Alphorn
    Inga Däubner, Oboe
    Rosa Kindl, Schlagwerk
    Viorica Prepelita, Tanz

    Uraufführung: 18.11. 2017, Himmelfahrtskirche München Sendling, Kidlerstrasse 16, 20 Uhr



    Krimilesung mit Robert Hültner

    Lazare und der tote Mann am Strand



  • "Ein Toter am Strand: tragisch, aber im malerischen Sète, dem Venedig Südfrankreichs, kein seltener Unglücksfall. Wahrscheinlich hat es doch nur wieder etwas mit den internen Streitereien der Gitans zu tun, die hier schon seit Jahren am Stadtrand siedeln. Seltsam also , dass extra ein Kommissar aus Montpellier angefordert wird für diesen Fall.Die Behörden vor Ort sind konsterniert und empfangen Kommissar Lazare entsprechend.Sie ahnen nicht, dass Lazare angetreten ist,ein riesiges - auch wenn es sein muss, mörderisches - Komplott aus Mauschelei, Korruption und Betrug aufzudecken,das die ganze Region im Würgegriff hat.Was andererseits Lazare nicht ahnt: dass zudem eine offene Rechnung aus Frankreichs jüngster Vergangenheit darauf wartet, beglichen zu werden."

    Musikalische Umrahmung der Buchpremiere in der Drehleier vom 20.06.2017 durch Michaela Dietl (Akkordeon/Gesang)



    Neues Projekt:

    Die Liebesammlerin


    Eine Lesung mit Gunna Wendt

  • "Ein selbstbestimmtes Leben, mal Himmelfahrt, mal Höllensturz", so DER SPIEGEL über die Schriftstellerin, Lebenskünstlerin, alleinerziehende Mutter, Adlige und Königin der Boheme Franziska zu Reventlow (1871-1918). Ihre Bewunderer nannten sie heidnische Madonna, Hetäre, Femme Fatale, Skandalgräfin. Franziska zu Reventlow gehört zu den schillerndsten Figuren des Fin de Siècle. Früh kehrte sie ihrer Familie den Rücken, rebellierte gegen die Konventionen des Kaiserreichs und entwickelte die Utopie einer erotischen Kultur. Radikal und souverän erfand sie sich selbst und ihren individuellen Lebensstil: "Ich will überhaupt lauter Unmögliches!" Doch es gab Schattenseiten: die permanente Geldnot, die Einsamkeit und die Selbstzweifel. "Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte Phönix", notierte sie in ihr Tagebuch. Gunna Wendt und Michaela Dietl erzählen dieses außergewöhnliche Frauenleben neu - wunderbar lebendig, sinnlich, szenisch.

    Termin: 10.03.2018



    Auf Grund des großen Erfolges der Uraufführung im Mai 2016:

    Reprise einer Komposition für Akkordeonorchester, Sopran und Alphorn

    Requiem - Gedenken in Liebe-ein Tango


    von Michaela Dietl nach Texten von Felix Eder

  • Einmal träumte mir ein Bild vom Leben
    Einmal träumte mir ein Bild vom Tod
    Was gestern dunkel schien
    es leuchtete auf eine Weise
    das meine Augen bannte
    und mein Herz erhob
    im Kreise sah ich meine Lebensreise

    wie eins ins andre freundlich übergeht
    da hörte ich das Glück der Welt so leise
    dass ich im Innersten erbebt
    und alles was verfahren kam in seine Gleise
    und jeder Handgriff wurde zum Gebet
    und jeder Handgriff wurde zum Gebet ...

    (Ausschnitt eines Liedtextes von Felix Eder)


    Einen Text von Felix Eder hat Tonkünstlerin Michaela Dietl in Worten und Klängen zu einer persönlichen Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens erweitert. Über die sparsam gehaltenen Liedtexte hinaus, setzt Dietl mit dem Klang ihres Akkordeon-Ensembles - dirigiert von Katrin Schweiger - ihre Vision des "Stirb und Werde" um, punktuell ergänzt durch den Lebensatem eines Alphorns (Roswitha Pross), immer dort, wo die Komposition fast unerträglicher Tiefe bedarf, aus der sich wiederum die Gesänge zweier Sopranistinnen emporschwingen (Beatrice Greisinger und Anna-Maria Bogner).
    Das Wissen um die Endlichkeit ihres Lebens verarbeitet Dietl in Tangorhythmen, die hier den "kleinen Tod" symbolisieren, als Generalprobe für den "großen Tod". Dessen Endgültigkeit verköpert im Finale eine Tänzerin (Viorica Prepelita) mit einem kontrastierenden "Tanz des Lebens".

    Nach dem Konzert am 02.11.2016 - Ort: Carl-Orff-Saal, Gasteig, München weitere Terminanfragen (genaue Orte und Zeitpunkte werden noch bekannt gegeben):

    Reutte/Tirol, 30. September 2017
    München, Himmelfahrtskirche München Sendling, 02. November 2018
    Klettham/Erding, 10. November 2018
    Starnberg, 22. November 2018
    Burghausen, 2018

    Ein Soloprogramm von und mit Michaela Dietl:

    Von der Hand in den Mund


    Musikalische Überlebensstrategien.
    Frei nach dem Motto: "Es darf gelacht werden, auch wenn es nicht lustig ist."

    "Show mit extravagantem Mehrwert"
    (Abendzeitung München)

    "Begeisterungswellen bis in die letzte Reihe"
    (Süddeutsche Zeitung)

    "Grenzgenial"
    (Bezirksblätter Reutte)

    Ob auf der Bühne, im Theater, auf der Straße, im Hinterzimmer einer griechischen Kneipe oder im Altenclub: Die Magie der Musik animiert zu Tanz, Tränen und Trinken, Lust und Laune!

    Aus dem roten Balg des Akkordeons jauchzt, juchzt, klagt und tröstet pralle Situationsmusik, rettet und befreit zwischenzeitlich Publikum und Musikerin im täglichen Überleben.

    Ein nachdenklich-humorvolles Spielen mit handfest-absurd-verrückten Geschichten aus dem Leben einer Gebrauchs-Musikerin. Herausgequetschter Straßenblues, slawische Polkas, Walzer, wuchtig-bayrische Lieder, klassische Klänge von Bizet bis Brahms, russische Improvisationen für übernächtigte Lastwagenfahrer!

    Musik und Text: Michaela Dietl
    Navigation: Anette Spola

    Fotos: Stefan Jahnel

    Szenen aus "Von der Hand in den Mund"
    Wer weiß? (Video, 3:55 min)
    Viele wollen (Video, 4:18 min)
    TERMINE

    "Von der Hand in den Mund"


    Michaela Dietl solo
    05.08.2017 MÜNCHEN
    07.05.2018 TRAUNSTEIN
    09.02.2018 MÜNCHEN
    KONTAKT & BOOKING

    Michaela Dietl
    Tel. +49-(0)89-76 59 83
    Mobil +49-(0)176-268 669 30
    Mail info@michaela-dietl.de
    Web www.michaela-dietl.de